Die Liebe durch den tot! eine Kurzgeschichte!

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Die Liebe durch den tot! eine Kurzgeschichte!

Beitrag  Engelstraum am Fr Jun 25, 2010 10:56 am

Na ja sooo kurz ist sie auch nicht:

Hallo, ich bin Leila und seit 3 Jahren tot, ich habe Selbstmord begangen.
Alles begann an einem Freitagmorgen im Jahre 2008, ich stand auf und war nicht gut drauf,
ich war psychisch am Ende denn, mein Freund Justin hatte einen Herzfehler.
Es belastete mich sehr ihn leiden zu sehen, ich konnte das nicht mehr, also machte ich mit ihm Schluss, obwohl ich ihn liebte, und dies war wohl der größte Fehler meines Lebens.
Ich bereute es sehr, also rief ich ihn nach 2 Tagen an, doch er ging nicht ran, ich schrieb ihm 20 SMS doch er antwortete nicht.
Nach 3 langen Tagen des Wartens auf eine Antwort von Justin, klingelte es an der Tür.
Seine Eltern standen vor der Tür, ganz in schwarz und ihre Blicke waren unergründlich.
Ich fragte sie leise: Was ist los? Warum ist Justin nie an sein Handy gegangen, ist etwas passiert?
Ich sah das sich die Augen seiner Mutter mit Tränen füllten sie flüsterte: Er ist tot. In der Nacht wo du Schluss gemacht hast, bekam er einen Anfall, er konnte nicht mehr atmen. Sofort fuhren wir mit ihm ins Krankenhaus, doch als wir dort waren, war es so gut wie zu spät. Er wurde künstlich beatmet, doch er fiel ins Koma und die Ärzte versicherten uns er würde nie wieder aufwachen, also stellten sie ein Tag später die Geräte aus. Der 3.5.2008 war also sein sterbe Tag.
Ich spürte wie ich den Tränen nahe war, ich wusste ich könnte jede Sekunde in Tränen ausbrechen.
Ich stotterte: Ich… er ist tot? Aber… ich habe ihn doch geliebt!
Vorsichtig kam sein Vater auf mich zu und umarmte mich mitfühlend, er meinte: Seine letzen Worte waren: Bitte sagt Leila das ich sie über alles auf der Welt liebe.
Ich hielt es nicht mehr aus ich brach in Tränen aus, auch seine Mutter kam und umarmte mich.
Sie fragten mich ob ich jetzt alleine sein wollte? Ich nickte nur.
Es war meine Schuld dass er jetzt tot war! Ich hatte die Schuld daran, er hat aufgegeben, wegen mir.
Mit Tränen verschleiertem Gesicht lief ich in Richtung See, dort konnte ich nachdenken und trauern dort war es ruhig und schön.
Als ich ankam setzte ich mich auf die Treppen und schaute auf den See, er war ruhig und die leichte Strömung erzeugte ein leises Rauschen.
Ich dachte nach: Ich bin schuld! Er ist tot nur wegen mir. Er wird nie wieder da sein. Ich konnte ihm helfen, damals, als ich noch für ihn da war. Wo ich auf ihn aufpasste und ich immer wenn er jemanden zum reden brauchte mich hatte.
2 Tage vergingen mit Schmerz, ich war nicht in der Schule, ich aß nichts und tat sonst auch nichts, außer trauern.
Hunderte von Briefen wurden an mich Adressiert und an Justins Eltern, doch kein hatte ich gelesen, weil sie alle zu Justins zu Hause geschickt wurden.
Am 3 Tag nach seinem Tode riefen seine Eltern mich an und luden mich zum Essen bei ihnen ein.
Ich zögerte nicht lange, von meinen Eltern weg zu kommen die sich immer nur für sich interessierten.
Ich schrieb ihn nur einen kurzen Brief in dem so was stand wie: Hallo Mama und Papa. Ich bin bei Justins Eltern zum essen und werde dort wahrscheinlich auch übernachten, also macht euch keine Sorgen um mich.
Nie hätte ich zu dem Zeitpunkt vermutet dass dies meine Letzten Worte an meine Eltern waren.
Ich packte meine Handtasche, ich nahm nur das notwendigste mit wie: Handy, Geld, Ausweis!
Als ich bei Justins Eltern ankam zögerte ich zu klopfen, mein Herz schlug mir bis zum Hals. Dann klopfte ich.
Seine Eltern machten mir auf und empfingen mich herzlich sie sagten Justins Brüder wären weg weil sie heute mal mit mir alleine reden wollen, sofort drauf bekam ich ein mulmiges Gefühl.
Ich kannte mich in dem Haus aus also bewegte ich mich in Richtung Esszimmer zu und setze mich auf den Stuhl. Seine Mutter saß mir gegenüber und sein Vater saß neben seiner Mutter.
Sie holten die Speisen (xD keine wortwiederholung) und deckten den Tisch.
Als wir dann am Tisch saßen fragte ich sie leise: Wieso mögt ihr mich noch? Ich bin Schuld an dem Tot eures Sohnes!
Die Augen seiner Mutter weiteten sich: Nein um Himmels willen du bist nicht schuld an seinem tot. Du bist wie eine Tochter für uns, Justin hat dich geliebt und du gehörst einfach zu uns. Du hast unserem Sohn immer den Richtigen Weg gezeigt und ihn unterstützt, jeder hätte irgendwann nicht mehr gekonnt das ist völlig menschlich.
Ich lächelte leicht. Wir sprachen viele Themen an aber nie machten wir uns ehrlich Gedanken über diese Themen wir sagten das was uns als erstes in den kopf kam, wir alle dachten die ganze Zeit über nur an Justin.
Nach einiger Zeit waren wir mit dem essen fertig, Justins Dad stand auf und holte einen Stapel Briefe und reichte sie mir mit den Worten: Hier, die sind alle an dich adressiert. Wir wollten sie nicht aufmachen weil ihr ja auch eure Privatsphäre hattet.
,,Danke``, lächelt ich und öffnete den 1. Brief.
In jedem Brief stand so ungefähr das gleiche: Sie wünschten mir Herzliches Beileid und sagten er war ein guter Mensch, er hätte es nicht verdient so früh zu sterben, und wie schön die Zeit doch war, aber was mir auffiel war jeder wünschte mir weiterhin viel Glück.
Wie sollte ich Glück haben wenn Justin nicht mehr da ist? Wussten sie nicht wie Doll ich ihn liebte? Wussten sie nicht dass ich ehrlich ohne ihn nicht leben könnte?
Nach jedem einzelnen Brief kamen mir die Tränen näher und näher.
Nachdem ich alle Briefe endlich durch hatte schaute ich zu Justins Mum und fragte: Könnten sie mich 5 Minuten alleine lassen? Ich möchte noch einmal in sein Zimmer und sehn wie es zuletzt aussah!
Die Eltern willigten ein und gingen gemeinsam in ihr Schlafzimmer.
Ich blieb noch eine Minute alleine auf dem Stuhl sitzen und stand dann mit einem seuftzen auf und ging langsam in die Richtung von Justins Zimmer.
Jetzt stand ich davor, ich hatte Angst, Angst davor das die Trauer mich überwältigt, Angst davor was ich sehen werde, Angst vor den Erinnerungen die hochkommen werden.
Trotzdem griff ich nach der Türklinke und drückte sie langsam nach unten und öffnete vorsichtig die Tür.
Justins Duft strömte mir sofort entgegen, aber anstatt es zu ignorieren genoss ich den Geruch und zog ihn in meine Nase.
Ein Schritt nach dem anderen ging ich weiter ins Zimmer hinein, alles sah fast so aus wie ich sein Zimmer das letzte Mal sah. Nichts wurde geändert, rein gar nichts.
Ich setze mich vorsichtig auf sein Bett und starrte auf seinen Schreibtisch, dort sah ich ein Bild von ihm und von mir, als wir noch glücklich waren. Eine Träne lief mir über die Wange, ich wischte sie schnell weg stand auf und ging zurück ins Esszimmer wo Justins Eltern bereits saßen. Sie schauten mich erwartungsvoll an, aber ich wusste nicht was ich sagen sollte also stotterte ich: Kann ich diese Nacht vielleicht hier schlafen? Einmal? In Justins Zimmer, okay ich kann auch auf dem Sofa schlafen wenn euch das lieber ist.
Justins Dad antwortete mit sanfter Stimme: Natürlich kannst du in Justins Zimmer schlafen, wir fänden es sogar schön.
Ich dankte ihnen und sagte ich gehe jetzt ins Bett.
Ich legte mich also in Justins Bett und zog seine Bettdecke soweit es ging zu meinem Gesicht, ich liebte seinen Duft so, leider erinnerte mich das alles hier zu sehr an Justin und mir liefen wieder 1000 Tränen über die Wange, bis ich einschlief.
Am nächsten Morgen stand ich entschlossen auf ich wusste jetzt was ich wollte, aber vorher musste ich ein Brief an Justins Familie schreiben ich schrieb: Liebe Mum und Lieber Dad von Justin!
Ihr wart für mich wie die perfekten Eltern die ich nie hatte. Ihr wart eine Art Ersatz für mich.
Dafür danke ich euch. Ihr wart immer so nett zu mir und habt mich in eure Familie aufgenommen.
Ihr müsst wissen, ihr hattet einen perfekten Sohn einen Sohn der mit niemanden vergleichbar ist. Ihr könnt froh sein so einen Sohn haben zu dürfen, ihr habt alles Richtig in seiner Erziehung gemacht, er war wie ein Engel auf Erden. Macht euch keine Sorgen aber ich muss jetzt gehen.
Ich kann nicht ohne ihn Leben, ich möchte ihn sehen können und fühlen. Es tut mir leid. Ich kann aber nicht mit dem Gefühl umgehen an seinem Tod Schuld zu sein. Ich liebe euch ganz doll und Justins Geschwister auch. Ich werde Justin von euch grüßen. Man sieht sich in 30 Jahren =). <3
Als ich fertig mit schreiben war rannte ich raus, Tränen liefen mir über die Wangen, jetzt war es so weit, ich würde ihn wieder sehn, meine Justin. Ich sah die Brücke sie kam immer näher, ja jetzt erreichte ich sie und stand genau davor, vorsichtig kletterte ich auf das Gerüst. Ich schaute noch mal in den Himmel und dann gerade aus da sah ich wie Justins Eltern hierher rannten sie nährten sich langsam, also musste ich mich beeilen. Ich schaute mit einem Tränenverschleierten Gesicht zu ihnen und ich hörte sie schon schrein, ich drehte mich um und flüsterte: Justin ich bin bald bei dir. Ich werde euch nie vergessen!``, schrie ich, als ich dann mit diesen Worten sprang in die Tiefe.
Alles wurde Schwarz um mich herum und ich verlor mein Bewusstsein, dann sah ich ein Licht, ganz klein in der Ferne.
Es kam immer näher, zögernd kam auch ich dem Licht näher, ich erkannte Umrisse, es waren die eines Menschen.
Es wurde immer klarer erst sah ich nur eine Person sie war groß und hatte breite Schultern, ich tippte auf einen Jungen. Doch dann als er immer näher kam erkannte ich ihn, braune Haare, eine ausgeprägte Brust, schmale Lippen, Justin.
Ich konnte nicht mehr klar denken ich sah nur ihn. Er lächelte mich liebevoll an wie er es immer getan hatte. Es war mein Justin, meine Schritte wurden immer schneller. Bis ich dann irgendwann vor ihm stand und ich sein perfektes Gesicht sehen konnte.
Doch sein Gesicht war nicht fröhlich so wie meins, er schaute mir traurig in die Augen und flüsterte: War es das was du wolltest? Dein Leben hinter dir lassen? Nur mich? Alle verlassen nur für mich?
Ich war erschrocken von seiner Frage und antwortete: Ja das wollte ich, nur dich!``, vorsichtig lächelte ich.
Er schaute mir in die Augen, ich erwiderte sein Blick und sah wie seine Augen plötzlich anfingen zu Funkeln so hell wie noch nie zuvor.
Vorsichtig strich ich über seine Wange, er nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich Leidenschaftlich und lang.
Ich genoss diesen Kuss, endlich schmeckte ich seine Lippen wieder, endlich fühlte ich wieder seine weiche Haut, endlich konnte ich sein Duft wieder riechen.
Ich schaute ihm in seine funkelnden Augen und flüsterte: Es tut mir so leid, ich hätte nicht Schluss machen dürfen. Ich liebe dich.
Zögernd griff ich nach seiner Hand, doch er nahm mich in den Arm und küsste auf mein Haar.
Ich genoss seine Nähe so sehr, ich drückte mich an ihn und küsste ihn noch einmal.
Er nahm mich an die Hand und führte mich zu einem Tor.
,,Was ist das?``, fragte ich.
,,Das ist das Tor zum Himmel, dort ist alles schön und gut.``, lächelte er.
,,Aber wieso bist du dann noch hier und bist nicht hineingegangen?``, meinte ich verwirrt.
,,Weil ich auf dich gewartet hätte, es ist eine Art zwischen Welt in der wir schweben, ich wollte mir dir zusammen gehen. Ich wusste das du kommen würdest, irgendwann und ich hätte gewartet, weil ich dich liebe hätte ich gewartet``, sprach er ehrlich.
Tränen liefen über meine Wange: Omg Justin das ist das süßeste was du je gesagt hast. Ich liebe dich auch mein Süßer. Nie wieder lasse ich dich los. Ach eins will ich dir noch sagen ganz liebe Grüße von deinen Eltern sie lieben dich sehr.
Zusammen standen wir jetzt vor dem Tor und öffneten es, uns entgegen kam nichts. Alles war ruhig und schön überall waren Wolken und alles war friedlich. Erst als Justin nach oben deutete sah ich es: Die vielen toten alle wunderschön. Ich verstand jeder hatte sein eigenes Abteil und dies war unsers.
Ich lächelte: Justin, es ist das Paradies.
Nein!`` sagte er, ,, Das ist es erst wenn du bei mir bist.``
Ich küsste ihn leidenschaftlich und drückte ihn nach hinten er stolperte weiter nach hinten und wir vielen zusammen auf eine Wolke. Wieder küsste ich ihn und streichelte über seine Brust, er streichte mein Tshirt weiter nach oben und legte seine Hand auf mein Bauch.
Vorsichtig legte ich meine Hände auf seine Rücken. Er drückte sich stärker auf mich und ich zog mein Tshirt jetzt ganz aus.
Ich dachte: Können die das da oben wohl sehen? Die wolken sollten sich mal zuschieben.
Und was taten sie sie schoben sich zu. Ich lächelte zufrieden. (Jetzt wisst ihr ja wies weiter geht)
Am nächsten Morgen schauten ich und Justin nach unten auf die Erde und sahen Justins Eltern beim Zeitung lesen zu.
Sie lasen diesen Bericht: Liebe durch den Tod in Hamburg.
Ein Junge (17) hatte einen Herzfehler seine Freundin (15) machte mit ihm Schluss, aber nicht weil sie ihn nicht mehr liebte sondern weil sie ihn nicht leiden sehen konnte. Die rede ist von Justin Pollach (lol 2 stunden gebraucht für nen nachnamen) und Leila König. 2 Tage später starb Justin an einem Herzanfall. Doch seine Freundin kam damit nicht klar weil sie ihn zu doll liebte. Sie sprang von der Brücke, nur für ihn, weil sie ihn so liebte. Das ist wahre liebe. Ihre Beerdigungen finden am 7.5 statt, dies ist der Tag wo sie ihr 2 Jähriges gehabt hätten. Das paar wird noch zu Legende werden.
Am Tag der Beerdigungen kamen viele Leute die mich und Justin nie kannten, sie trauerten um uns. Sie fanden ein Beispiel in uns. Wir hatten ein Grab nebeneinander. Es war eine schöne Beerdigung, die schönste die ich je sah.
Nach unserer Beerdigung schauten ich und Justin uns an und küssten und lange und leidenschaftlich. Er lächelte und meinte: Wusstest du das man hier im Himmel auch heiraten kann?
Ich fragte verwirrt: Ja und?
,,Leila, ich liebe dich mehr als alles andere und werde dich nie verlassen. Du bist mein Leben und das schon immer gewesen. Ich will dich fragen willst du meine Frau werden?``,
Ich schaute ihn verdattert an: Ich? Ja natürlich will ich. Omg Justin! Aber wir sind doch so jung!
Justin meinte aber: Na und? Ich liebe dich und will mein Leben mit dir teilen, das weiß ich ganz genau. Ich werde dich nie mehr loslassen oder verletzen. Hier im Himmel ist alles möglich.
Glücklich nahm ich Justin an die Hand und ging ich mit ihm zurück zu unserem Zuhause, dort legten wir uns hin küssten uns immer wieder und schliefen ein.
1 Jahr später heirateten wir. Es war immer alles perfekt so wie es war.
Und so wurde aus sterblicher Liebe, unsterbliche Liebe. Liebe die niemand trennen konnte.
Justin & Leila die Legende der Liebe.
Später kannte uns jeder nur durch diese Geschichte die später als Mythos aufgefasst wurde aber wir wussten sie ist wahr.
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Re: Die Liebe durch den tot! eine Kurzgeschichte!

Beitrag  SilberLilie am Fr Jun 25, 2010 11:11 am

Omg was soll ich sagen...
Ich lese die geschichte und habe meine Stereoanlage an....wisst ihr was für ein Lied läuft?
"Every time I touch", das traurigste Lied was ich kenne!!!! (in Cascadas version!!!) OMG ich muss heulen, wie traurig...
Aber schön das sie sich wieder finden!!
*schnief*

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Re: Die Liebe durch den tot! eine Kurzgeschichte!

Beitrag  Donnerstern am Fr Aug 13, 2010 1:05 pm

Hm. Ganz gut. Aber dass eine tote erzählt, na ja. das finde ich komisch.
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